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8. Februar 2019 David Stöhr

Unser Abschluss im Doppelpack

Regina Gremel, Dejan Andric und Karin Pristavnik aus dem Masterstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen waren die ersten Studierenden, die im Zuge eines Double Degree Programms ihr drittes Studiensemester an der Ilia State University in Tiflis absolviert haben. Was das Double Degree Programm eigentlich ist und welche Highlights Karin, Regina und Dejan bisher in ihrem Studium erlebt haben, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

Bereits im Jahr 2018 wurde das Double Degree Programm in Kooperation mit der Ilia State University ins Leben gerufen. Im Februar 2018 waren die ersten Austauschstudierenden aus Georgien an der FH Burgenland. Regina, Dejan und Karin absolvierten nun als erste Studierende der FH Burgenland das Wintersemester 2018/2019 an der Ilia State University in Tiflis.

Double Degree Programm – Facts im Überblick

Ausgewählte Master-Studierende der Marketingvertiefung im Masterstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen
  • studieren ein Semester an der Partnerhochschule,

  • absolvieren zwei zusätzliche Kurse (Georgier lernen beispielsweise Grundlagen in Deutsch, FH Burgenland-Studierende belegen zusätzliche allgemeine Management-Kurse), 

  • schreiben ihre Masterarbeiten auf Englisch mit Betreuung durch beide Hochschulen

  • und legen die Abschlussprüfung vor einer gemeinsamen Kommission ab.

Für diese besonderen Leistungen erhalten sie die Abschlüsse beider Hochschulen: MA in Business und einen MBA

Tiflis wir kommen!

Was hat dich dazu bewogen den Double Degree Abschluss anzustreben und ins Ausland zu gehen?


Ich hatte schon lange den Traum ein Auslandssemester zu absolvieren.

Karin

„Durch den Double Degree Abschluss boten sich mir zwei einmalige Möglichkeiten. Zum einen die Möglichkeit eine neue Herausforderung anzunehmen und mein Wissen weiter zu vertiefen. Und zum anderen hatte ich schon lange den Traum ein Auslandssemester zu absolvieren.

Besonders auf persönlicher Ebene kann man sehr profitieren, neue Kontakte knüpfen und Menschen aus den verschiedensten Ländern und Kulturen treffen. Ich denke, dass speziell in Hinblick auf meine berufliche Karriere, dieser Abschluss ein weiteres Differenzierungsmerkmal bietet.“

Wie schwierig war es für dich, in Hinblick auf deinen Job/dein Privatleben, das Semester zu managen?

Ich hatte Glück mit meinem Job.

Regina

„Ich hatte Glück mit meinem Job und durfte die Bildungskarenz in Anspruch nehmen, worüber ich sehr dankbar bin. Bei mir war es im Endeffekt dann einfacher als erwartet. Natürlich müssen bestimmte Dinge organisiert werden, aber es war alles im Rahmen des Möglichen.“

Es bedarf guter Organisation und Unterstützung.

Karin

„Ich würde sagen es bedarf alles einer guten Organisation, der Unterstützung von Familie und Freunden und dem Willen, aus dem gewohnten Umfeld sozusagen aus der eigenen Komfortzone herauszutreten. Dann ist alles schaffbar.“

Wie hat euer Tag so ausgesehen? Was habt ihr vor Ort unternommen?

„Der Studiengang in Georgien ist berufsbegleitend organisiert, deshalb werden die Vorlesungen abends abgehalten. Tagsüber hatten wir Zeit, an unseren Projekten oder Präsentationen zu arbeiten und für Prüfungen zu lernen.“

„Wir hatten fast jeden Tag (außer Mittwoch und Sonntag) abends, von 19:00 bis 21:00 Uhr Vorlesungen. Dementsprechend hatten wir während des Tages relativ viel Zeit. Ich persönlich hatte sehr wenig „klassischen“ Alltag. Ich hatte sehr viel Besuch aus Österreich und bin dadurch viel im Land herumgereist. Tagesausflüge gingen sich durch die späten Vorlesungen auch unter der Woche sehr gut aus. „

Weiterentwicklung & Veränderungen

Was sind eure beruflichen Ziele nach dem Studium?

„Der nächste Schritt für mich ist meinen Lebensmittelpunkt nach Wien zu verlegen. In der Steiermark war ich 9 Jahre als Kundenberaterin in einer Bank tätig und möchte nun einen Schritt weiter gehen. Beruflich sehe ich mich in der Beratung wie beispielsweise der Unternehmens- oder Strategieberatung, im Kontakt mit Menschen und wäre gerne auch international unterwegs.“

„Bevor ich die Möglichkeit des Double Degrees erhalten habe, war ich seit 2013 beim Österreichischen Wirtschaftsverlag tätig. Nach meiner Rückkehr möchte ich mich beruflich neu orientieren. Da ich in Zukunft meine Kommunikationsfähigkeit noch optimieren und stärker einbringen möchte, sehe ich mich weiterhin in der Beratung/Vertrieb. Mein Ziel ist also definitiv die Vertriebsleitung in einem international tätigem Unternehmen.“

„Ich arbeite derzeit im Marketing und möchte auch weiterhin in diesem Bereich tätig sein und mich auch in diesem Bereich weiterentwickeln. “

Eindrücke aus Georgien

Um euch noch weitere Einblicke in das letzte Semester unserer Studierenden zu gewähren, waren Regina, Dejan und Karin so nett und haben uns einige ihrer Bilder zur Verfügung gestellt.

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