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3. Juni 2017 Christiane Staab

Brüssel hautnah – das war unsere Exkursion

Im zweiten Studiensemester reisen die Studierenden des Bachelorstudiengangs Internationale Wirtschaftsbeziehungen gemeinsam nach Brüssel. Sie besuchen wichtige Institutionen der EU, erhalten die Gelegenheit, sich mit unseren Vertretern in Brüssel auszutauschen und sammeln jede Menge einzigartige Erfahrungen. Vier Studierende haben uns von ihren Eindrücken erzählt.

Liebe LeserInnen,

Wir freuen uns ein paar Impressionen unserer Brüsselreise mit euch zu teilen.

Das größte Highlight der Reise war definitiv Einblicke in das Mysterium EU zu bekommen. Wir nutzten die Möglichkeit mit diversen VertreterInnen Österreichs zu sprechen und stellten alle möglichen und unmöglichen Fragen zu brisanten Themen (Griechenland – Schuldenschnitt), heiklen politischen Geschehnissen (Thema Türkei Beitritt) und privaten Interessen.

Ganz gleich welche Institution wir besuchten, wir waren stets willkommen, wurden nach allen Regeln der Kunst umsorgt und mit Goodies überhäuft.

Aber das mit Abstand Beste an dieser Reise war, dass wir einander viel besser kennengelernt haben. Was anfangs nur StudienkollegInnen waren, sind nach und nach gute Freunde geworden. Wir hatten endlich mal Zeit spaßige Dinge ohne Zeitdruck zu machen.

Allen, die noch vor der Entscheidung stehen, ob sie an dieser Exkursion teilnehmen sollen oder nicht, können wir nur sagen: „Lasst euch das nicht entgehen!“ Nach sieben geballten Monaten FH war Brüssel die perfekte Abwechslung.

Das Programm war extrem spannend, abwechslungsreich und total interessant.

Wir besuchten das Europäische Parlament, den Ausschuss der Regionen, die Nato, die ständige Vertretung Österreichs bei der EU, die Europäische Kommission, den Europäischen Rat und das Haus Wien bzw. die Burgenländische Vertretung.

Allen, die noch ein bisschen Zeit übrig haben, empfehlen wir, in einem der bezaubernden Lokale bei Belgischen Waffeln und die unglaubliche Vielseitigkeit dieser Stadt zu genießen.

Unser Resümee nach fast zwei Semestern an der FH Burgenland: „Die FH bringt tatsächlich Besonderes zusammen!“ Was mit den Worten „schauma uns des moi an“ begann, wurde zu „des zah ma durch“.  Im Leben wird einem zwar nichts geschenkt, aber an der FH Burgenland wird dir auf alle Fälle am Weg zum Erfolg geholfen.

Lieb Grüße,

Katharina und Andrea



Auch Mario und Sebastian haben uns von den Highlights ihrer Brüssel Exkursion erzählt.

Ein Highlight der Exkursion war, solch einen guten Einblick in die Aufgaben und Arbeitsweisen der verschiedenen EU – Institutionen sowie der NATO zu erhalten. Überall wurden wir dazu animiert, kritische Fragen zu stellen und bekamen auch sehr offene Antworten von den Mitarbeitern und Vertretern der diversen österreichischen Behörden und Interessensvertretungen.

Für die freien Abende empfehlen die Burschen:

Zu den besonderen Erinnerungen zählen der Besuch im „Delirium“, einer Bar mit mehr als 3000 Biersorten im Angebot, ein Abstecher im „Belgischen Bierbrauer-Museum“, wo man zur Eintrittskarte ein Glas Bier dazubekommt und das „Hard Rock Café“, in dem man einen Burger probieren sollte. Die gerade erwähnten Besuchermagneten befinden sich alle am bzw. in der Nähe des wunderschönen Hauptplatzes (Grand Place), der aufgrund der prächtigen Fassaden und Gebäude sehenswert ist.

Was hat euch überrascht?

Positiv überrascht hat uns die freundliche Aufnahme quer durch alle Institutionen der EU, das Engagement der Mitarbeiter für ein besseres Europa und, dass sie schon alle Argumente gegen die EU, die wir hätten vorbringen können, kannten bzw. zu entkräften wussten.

Was empfehlt ihr „jüngersemestrigen“ Studierenden, wenn sie in Brüssel sind?

Absolut empfehlenswert ist es, bei einer „Free Walking Tour“ durch den Brüsseler Stadtkern dabei zu sein. Bei dieser Führung, geleitet von freiwilligen Einheimischen, bekommt man einen ganz anderen Blickwinkel auf die Stadt und erfährt Details zur Geschichte von Brüssel und auch Belgien. Nebenbei erhält man wertvolle Tipps zur Freizeitgestaltung und kann seine/ihre Sprachkenntnisse aufbessern, wenn man die Tour auf Englisch mitmacht.

Eine weitere Empfehlung wäre, das Touristen-Info Büro am Grand Place/Grote Markt/Großen Markt zu besuchen, da man sich hier einen guten Überblick über die aktuellen Angebote in Brüssel holen kann. Sollte man etwas für Museen übrighaben, so lohnt sich die Brussels Card, die mit einem verbilligten Ticket für den öffentlichen Verkehr kombinierbar ist.

Abhängig davon, wie es um das Zeitbudget bestellt ist, lässt sich die Studienexkursion wunderbar mit einem Kurzurlaub verbinden. Brüssel bietet sich als Ausgangspunkt für Tagesreisen nach Gent, Brügge oder Antwerpen geradezu an. Einige unserer Studienkollege verbrachten die Tage davor in Amsterdam bzw. Den Haag. Aber auch einige Tage mehr in Brüssel können interessant sein, um z.B. das Atomium zu besuchen oder sich das Symbol der Stadt – „Manneken Pis“ – anzusehen. (Bitte nicht enttäuscht sein: Diese Männchen ist wirklich winzig.) 😉

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