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28. April 2017 Christiane Staab

Im Fokus: herausragende Lehrende

Besondere Lehrende an der FH Burgenland

Fachhochschulen haben den Auftrag, ihren Studierenden Wissen zu vermitteln, das in der Praxis auch tatsächlich gebraucht wird. Ergänzend zu unserem Stammpersonal laden wir deshalb Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft ein, bei uns zu unterrichten. Einige dieser ganz besonderen Lehrenden, stellen wir heute vor.

Mag. Gergely Teglasy, kurz TG, lebt in Wien und Budapest und unterrichtet im Department Informationstechnologie und Informationsmanagement der FH Burgenland.

Er ist Gründer mehrerer Unternehmen im Kreativbereich und machte vor allem mit seinen letzten beiden Projekten auf sich aufmerksam. Mit Zwirbler schrieb er den 1. Facebook-Roman der Welt und Literaturgeschichte. Jetzt will er mit seinem StartUp b-cared, einer mehrfach ausgezeichneten Notruf-Lösung, Leben retten.

In der Lehre setzt der überaus beliebte Lektor gemäß seinem Motto: „Lernen durch Entdecken“ darauf, Neugier und Mut zu fördern.

Was es besonders macht, an der FH Burgenland zu unterrichten?

Die Studierenden haben echtes Interesse am Neuen, sind bereit zu tun. Gefördert wird das durch die Wertschätzung im Haus und dem FH-Team, denn hier haben alle das gleiche Ziel: Die besten Bedingungen für das Lernen zu schaffen.


Dr. Czegledy Tamas PhD ist Vizedekan für internationale Angelegenheiten der Universität West-Ungarn und lehrt an der FH Burgenland im englischsprachigen Masterstudiengang European Studies. Der 38-Jährige lebt mit seiner Frau und seinen drei kleinen Kindern in Sopron. „Auf internationaler Ebene zu arbeiten ist ein Privileg“, schwärmt er.

Die Zusammenarbeit zwischen der FH Burgenland und der Uni in Sopron hat schon eine lange Geschichte.

Der Vorschlag, auch in Eisenstadt zu lehren, kam von Studiengangsleiterin Irena Zavrl. „Aber auch davon abgesehen arbeiten wir natürlich eng in Erasmus und Ceepus -Projekten  zusammen, und unsere beiden Hochschulen ergänzt um Bratislava und Pula organisieren ein Joint-PhD Studium.“

Was er an der FH Burgenland schätzt? „Das multikulturelle Umfeld wirkt sehr inspirierend, die Studierenden sind meist interessiert und begabt und sprechen mehrere Sprachen.


Mag. Dr. Michael M. Müller unterrichtet Case & Care Management sowie Gesundheitspolitik im Studiengang Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung in Pinkafeld. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der WU-Wien, promovierte er im Bereich der Gesundheitswissenschaften.

Als Leiter der Abteilung für Gesundheitsservice Wien ist er bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft für die Krankenversicherung der Wiener Gewerbetreibenden  sowie für vier bundesweit agierende Dienstleistungszentren zuständig. In seiner Freizeit unterrichtet er an verschiedenen Hochschulen. Außerdem trainiert der fünffache Staatsmeister die Baseball Mannschaft seines Sohnes bei den Vienna Lions.

Die Studierenden der FH Burgenland sind engagiert, wissbegierig und diszipliniert“, schwärmt er. Nicht zuletzt deshalb besetzte er bereits mehrfach Assistenten-positionen mit Alumni aus dem Burgenland. „Bewerbungen werden gerne entgegengenommen.“ 🙂


Mag. Brigitte Pinter studierte Musikpsychologie, Soziologie und Gesang in Wien und New York. Die freischaffende Opernsängerin feierte Erfolge auf allen großen Bühnen der Welt und trat mit den hochkarätigsten Musikern aller Genres auf. Immer mit dem Anspruch „etwas im Gegenüber zum Schwingen zu bringen.“

An der FH Burgenland unterrichtet sie im berufsbegleitenden Masterstudiengang Human Resource Management angehende Führungskräfte in Sprech- und Präsentationstechnik.

Ich bin begeistert vom Zugang, mit dem meine Studierenden an den Unterricht und das Lernen herangehen.

Gehe es ihnen doch vorrangig darum, sich persönlich weiterzuentwickeln und durch Feedback der Gruppe und Reflexion zu lernen und zu wachsen. „Es ist wichtig, sich über seine Wirkung auf andere bewusst zu sein. Was gesagt wird ist dabei viel weniger relevant als das Wie.


Univ.-Prof. Dr. Johann Goldbrunner verschrieb sich vor 40 Jahren dem Fachgebiet der Geothermie, also der „Wissenschaft von den Temperaturen in der Erdkruste.“ „Meine erste Begegnung mit dem geologischen Profil einer Tiefbohrung löste bei mir ein ähnliches Hochgefühl aus wie das Hören meiner ersten Beatles LP“, schwärmt der Geschäftsführer des Technischen Büros Geoteam.

Sein Wissen gibt er im Masterstudiengang Nachhaltige Energiesysteme in Pinkafeld weiter wie auch an der TU Graz, an der er habilitierte. In die Zukunft unsers Planeten blickt der Doktor der Philosophie leider wenig zuversichtlich. „Mehrfach konnte ich mich selbst von den dramatischen Auswirkungen des Klimawandels überzeugen.“ Umso wichtiger sei zukunftsorientierte Ausbildung.

An den Studierenden der FH Burgenland schätze ich vor allem, dass sie bereits gutes technisches Verständnis mitbringen. Wenn das vermittelte Wissen auf fruchtbaren Boden fällt, ist das Unterrichten eine wunderbare Aufgabe.

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