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31. März 2017 Christiane Staab

Wenn ich nicht studiere, dann…

Amila Gojak studiert Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Burgenland

Weit über 2.200 Menschen studieren an den Studienzentren der FH Burgenland. Drei davon erzählen uns, wo sie außerhalb des Hörsaals noch Besonderes zusammenbringen.

Sport – und das sehr erfolgreich

Amila Gojak studiert Gesundheits- und Krankenpflege am Campus Gesundheit Burgenland in Oberwart. „Ich habe mich immer schon für Gesundheitsthemen interessiert und möchte nach dem Studium unbedingt als Krankenschwester im Krankenhaus arbeiten“, erzählt sie. Seit ihrem fünften Lebensjahr macht Amila Karate – seit vier Jahren für das Österreichische Nationalteam. Die amtierende steirische Landesmeisterin und Staatsmeisterin 2015 in der Kategorie female seniors -61kg trainiert täglich nach der FH.

Natürlich braucht man Ehrgeiz, um Studium und Sport vereinen zu können. Aber nachdem ich beides so sehr will, geht das.

„Das Lernen fällt mir nicht schwer, auch weil mich alles so sehr interessiert. Ich lerne oft im Auto, wenn wir zu Wettkämpfen fahren und mein Trainer hat Verständnis, wenn ich wegen der FH manchmal zu spät komme – er steht voll hinter mir.“


Kunst zum Ausgleich

Lucas Dinhof absolvierte den Bachelorstudiengang IT Infrastruktur-Management mit der Spezialisierung System- und Netzwerksicherheit an der FH Burgenland im Jahr 2015.

Er arbeitet als IT-Spezialist für ein namhaftes internationales Unternehmen direkt am Schwarzenbergplatz in Wien. Außerdem ist Lucas Dinhof freischaffender Künstler und malt vor allem abstrakt, aber auch Ornamente. Seine Kunstwerke und Aktuelles findet man direkt auf seiner Webseite.

Mein Kunstschaffen ist auch ein visionäres Schaffen, Fern von Vernunft und Wahnsinn positiven Individualismus, zwar gesellschaftskritisch aber doch harmonisch auszuleben und hierbei auch andere Menschen zu ermutigen ihren eigenen Weg in Harmonie mit Mitmenschen anderen Lebewesen und Umwelt zu gehen,“ so der Künstler.


Karitatives Engagement für Frauen und Kinder

Anna Schmölz studiert an der FH Burgenland im Bachelorstudiengang Information, Medien & Kommunikation und widmet sich in ihrer Freizeit einer karitativen Organisation – den Soroptimisten.

Diese internationale Vereinigung mit Clubs in Österreich und in vielen anderen Ländern besteht ausschließlich aus Frauen. Wir unterstützen Frauen, Mädchen und Kinder.

Bei unseren monatlichen Treffen planen wir u.a. unsere karitativen Projekte, mittels derer wir Frauenhäuser, benachteiligte Kinder oder einzelne bedürftige Familien unterstützen. Die Mitglieder der soroptimistischen Clubs sind gut vernetzt und opfern gerne ihre Freizeit, um anderen zu helfen.

Ab Herbst 2017 wird die Studentin für zwei Jahre Präsidentin des Soroptimist Clubs Eisenstadt sein. Das Studium hat die 34-Jährige begonnen, da sie sich beruflich neu orientierte. „Ich bin im Marketingbereich tätig und nütze das sehr interessante, fachspezifische Studium für meine berufliche Weiterbildung“, berichtet Anna Schmölz über ihre Studiengang-Entscheidung.

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