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24. Februar 2017 Christiane Staab

Gesund und leistungsfähig in Job und Studium

In nur 100 Jahren ist der Mensch vom „Muskelarbeiter“ zum „Kopfarbeiter“ mutiert. Viel zu viele Stunden verbringen wir sitzend vor PCs und beanspruchen unsere Gehirnzellen auf Hochtouren. Weltweite Kampagnen greifen das Thema unter dem Schlagwort „sitting is the new smoking“ auf. Das Thema Gesundheitsförderung ist auch Forschungsthema an der FH Burgenland.

Das Department Gesundheit der FH Burgenland unter der Leitung von Erwin Gollner forscht mit seinem Team am Studienzentrum Pinkafeld aktuell an den Arbeitsbedingungen  und –belastungen der Zukunft.

Der Mensch sei aufgrund seiner Evolution und der physischen und psychischen Konstitution eigentlich dafür geschaffen, seine Tage draußen in der Natur zu verbringen, meint der Experte.

Unser Auge funktioniert bei natürlichem Licht am besten, unser Gehirn lässt sich von natürlichen Umgebungsgeräuschen und auch Düften optimal stimulieren.

Buerowelten

Zu Forschungszwecken ließ Gollner am Studienzentrum Pinkafeld einen multisensorischen Seminarraum einrichten, an dem die Auswirkungen von Licht, Geräuschen und Duft auf den Menschen ausgetestet werden. Zu hören ist dort brainwave-music.

Das sind Töne auf gewissen Frequenzen, die die Entspannung, Lernfähigkeit, Konzentration oder verschiedene Emotionen und Empfindungen fördern können.

Dasselbe sei mit Düften möglich – die medizinische und sensorische Wirkung von ätherischen Ölen auf den Menschen ist erwiesen. Düfte können antibakteriell wirken – ein großes Plus in der Erkältungszeit. Sie können aber auch stimulieren oder beruhigen.

Forschen gegen Stress im Studium

In der Lehrveranstaltung „Praxisprojekt Gesundheitsförderung“ setzen sich die Studierenden des 4. Semesters im Bachelorstudiengang Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung mit den unterschiedlichen Belastungen von Studierenden während des Studiums auseinander. In Kooperation und mit Unterstützung der ÖH soll das Ziel des Projektes -gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen für Studierende zu schaffen – erreicht werden.

Bei ihrer Projektarbeit können die Studierenden auf Erkenntnisse aus dem laufenden Forschungsprojekt „Gesunde Mitarbeiter – Gesunder Betrieb!“ zurückgreifen. Unter dem Motto „von Studierenden für Studierende“ kommen die Ergebnisse auch den Beteiligten selbst zugute. Vielleicht sogar ein Best-Practise Beispiel für andere Hochschulen?

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