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26. April 2016 Christiane Staab

Forschung mit Kinderaugen – das war die Lange Nacht der Forschung

„Es war toll wie ich geschaut habe wie warm die Oma ist“, beschreibt Mathias, 7 Jahre, seine Eindrücke von der Langen Nacht der Forschung 2016 am Campus Pinkafeld. Er meint damit die Wärmebildkamera, die die BesucherInnen der Langen Nacht der Forschung am Campus Pinakfeld letzten Freitag Abend ausprobieren konnten.

Im Burgenland erlaubten 62 Stationen an fünf Ausstellungsorten einen Blick hinter die Kulissen. Dabei wurden von 17 bis 22 Uhr über 2.000 Fragen aus der aktuellen Forschung beantwortet. An den Präsentationsorten TechLab und Campus Eisenstadt, HTL und FH Studienzentrum in Pinkafeld und Technikum Güssing wurden bedeutende Erfindungen und Entwicklungen so dargestellt, dass sie auch die ForscherInnen von morgen verstehen.

Es war ein schönes Erlebnis wie ich im Schallraum war. Am tollsten war der Sportraum – ich habe echt ein tolles Gleichgewicht. Die Luftballons waren auch cool.

Beim Stromkurbeln hat Mathias gemerkt, wie viel Kraft man braucht, um selbst Strom zu erzeugen – Departmentleiter Energie-Umweltmanagement und Rektor der FH Burgenland, Gernot Hanreich, war schwer beeindruckt. 😉

Er und viele andere Kolleginnen und Kollegen aus Forschung, Lehre und Servicebereichen bewiesen am 22.4.2016 erneut, mit wie viel Begeisterung und Engagement sie ihre Sache an FH und Forschung Burgenland  machen. Stundenlang beantworteten sie Fragen und ließen die Interessierten fast 800 (!) BesucherInnen tief in ihre Materie blicken.

Engagierter Nachwuchsforscher

Mitgeholfen hat auch Timon, der dreizehnjährige Sohn von Studiengangsleiter Marcus Wieschhoff (Internationales Weinmarketing).

Timon half bei Sensorikübungen

„Am 22.04. hatte ich die Gelegenheit an der langen Nacht der Forschung teilzunehmen. Meine Aufgabe war es, im Sensoriklabor eine Saftverkostung durchzuführen. Dazu hat jedes Kind einen Fragebogen bekommen und hat sich anschließend in eine der Kabinen gesetzt. Nun lag es an mir, die drei Säfte und die drei Gegenstände zum Erfühlen durch das kleine Türchen hindurch zu schieben. Die Aufgabe der Besucher war es, die Säfte zu erschmecken und die Gegenstände zu ertasten. Gegen 20:00 kam ein riesen Ansturm von Leuten. Am Ende gab es kaum noch Gläser und der Saft war auch fast leer. Letzten Endes waren es 59 Besucher. Es war wirklich eine tolle Erfahrung, da ich mit sehr viel unterschiedlichen Besuchern zu tun hatte.“

Eye Tracking und Sozialarbeit

Auch Anja Tremmel, 13 Jahre, hat uns am Campus Eisenstadt besucht.

Tremmel Anja

Anja im Eye Tracking Labor

„Mir hat die Lange Nacht der Forschung sehr gut gefallen. Ich finde es toll, dass man dabei auch etwas lernen konnte. Am besten hat mir das Führen eines Blinden der Sozialen Arbeit gefallen. Es war jedoch gar nicht so einfach einem blinden Menschen den Weg zu beschreiben. Auch das Eye Tracking Labor hat mir sehr gut gefallen, weil es interessant zu beobachten war, wo die Testpersonen hingesehen haben.

Toll waren auch die verschiedenen Physikexperimente im Technologiezentrum. Ich freue mich schon auf die nächste Lange Nacht der Forschung.“

Schulklasse im Labor Pinkafeld

Leo, 7 Jahre, kam gleich mit seiner ganzen Schulklasse zur Langen Nacht der Forschung.

„Ich war bei der Langen Nacht der Forschung, weil meine Mama die Klasse eingeladen hat und die Frau Lehrerin einen Zettel im Mitteilungsheft mitgegeben hat. Ich war auch schon früher als meine Freunde aus der Klasse dort, weil ich meiner Mama helfen durfte.

Wir haben geschrien und die Lautstärke haben wir auf unserem Zettel für die Rätselrallye aufgeschrieben. Da musste man sich aber die Ohren zuhalten.

Am besten gefallen hat mir das Strudel machen und ich hab auch einen Teig für zuhause mitbekommen. Und der Professor Ananas war auch sehr lustig.“

Wir freuen uns, dass ihr alle da ward. Danke an alle HelferInnen. Fotos VlaMas Photography und Andi Bruckner.

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