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9. September 2015 Christiane Staab

Burgenländischer Flugroboter hebt ab

FH Burgenland Absolvent Lukas Unger hebt mit seinem Flugroboter ab.

Jeder Tag ist eine neue Chance, das zu tun, was du möchtest.

Bereit für den take-off

Nach über zwei Jahren Entwicklungsarbeit ist das österreichische Start-up Unternehmen Skyability bereit für den take-off. Hinter dem mit unterschiedlichen Messsystemen ausgestatteten Flugroboter steckt das Know-How der drei Gründer Lukas Unger, Philipp Knopf und Joachim Fertl.

Lukas Unger studierte an der FH Burgenland, Campus Pinkafeld, nach dem Bachelor Energie- und Umweltmanagement auch den Masterstudiengang Nachhaltige Energiesysteme und bringt über 10 Jahre Erfahrung im Industrieanlagenbau mit.

Die ursprüngliche Idee hinter Skyability war, das Stareproblem im Seewinkel anzugehen.

Aus einer Markt- und Potenzialanalyse ihrer „Drohne“ gingen dann über 100 Anwendungsfälle hervor.

Flugroboter als Werkzeuge

Die Roboter, welche die Skyability lediglich als deren Werkzeug bezeichnet, können mit den unterschiedlichsten Messsystemen ausgestattet werden – von der hochauflösenden Kamera über Wärmebildkameras bis hin zu Laser-, Gas- oder Schallmesssystemen. Hier ist neben der kreativen Idee auch die anschließende Umsetzung durch die Techniker gefragt. So können zum Beispiel Flächen von der Luft aus vermessen werden, defekte Stellen in Leitungen (Strom, Fernwärme etc.) lokalisiert und Photovoltaik-Anlagen kontrolliert werden. Die Vorteile der neuen Methode: Anlagen müssen nicht extra abgeschaltet werden, es geht schneller und MitarbeiterInnen müssen sich keiner Gefahr aussetzen. Einen technischen Bericht inkl. Handlungsempfehlungen liefert das Jungunternehmen gleich mit.

Was mir in der Aufbauphase von Skyability besonders viel gebracht hat, ist die strukturierte Herangehensweise an wissenschaftliche Fragestellungen, die ich mir im Studium durch die vielen Projektarbeiten erarbeiten konnte.

Wertvoll sind auch die Netzwerke aus der Studienzeit. Mit der Forschung Burgenland stehen wir in engem Kontakt, ehemalige Professoren sind am Status Quo interessiert – dieses persönliche Verhältnis an der Hochschule ist einzigartig.

Langfristig soll der gesamteuropäische Markt erschlossen werden. Im Dezember 2015 gewann Lukas Unger mit seinen Kollegen den ersten Platz bei der Start-up Your Idea Challenge am Campus Eisenstadt.

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